Die Online-Kanzlei Steuerberaten.de macht die Leistung eines Steuerberaters transparenter und bietet deutlich günstigere Preise für Steuererklärungen.
Steuerberaten.de eine Online-Kanzlei. Die Seite zeichnet sich durch modernes Layout, die Einbindung von Videos, Siegel zur Datensicherheit sowie eine gebührenfreien 0800-Telefonnummer aus. Mandanten erfahren auf der Webseite direkt, wie teuer ihre Steuererklärung oder ihre Finanzbuchführung wird. Nach Eingabe aller Angaben für eine Einkommensteuererklärung, sieht man auf einem Strahl die Mindest-, Mittel- und Höchstgebühr. Steuerberaten.de liegt nur knapp über der Mindestgebühr. „Wobei später nach tatsächlichem Aufwand und Gegenstandswert abgerechnet wird“, sagt Müller von Baczko. Der Nutzer erhält einen passwortgeschützten Zugang zu seiner elektronischen Akte. Er kann per Mail, Telefon oder Videotelefonie (via Skype) mit seinem Sachbearbeiter in Kontakt treten. Belege gehen per Post oder gescannt an die Kölner Kanzlei. „Uns fehlt nur die Hand zum Schütteln“, bringt es der Gründer auf den Punkt. Steuerberaten.de ist eine aufwändige Entwicklung, die zwei Jahre gedauert und rund eine Million Euro gekostet hat. Lohn der Arbeit sind seit dem Start im Februar 2009 rund 20 Anfragen pro Tag, aus denen sich 300 Aufträge ergeben haben. Rund 150 neue Mandanten zählt die virtuelle Kanzlei seitdem. Unschöner Nebeneffekt: Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Betreiben der Steuerberaterkammer Köln. Sie wirft den drei Geschäftsführern vor, mit „Lockangeboten“, „irreführender Werbung“ „sich berufswidrige Wettbewerbsvorteile zu erschaffen“. Dem widerspricht Müller von Baczko, auch wenn er zugibt, die Gebührenordnung etwas weiter auszulegen. Dort ist die Rede von „angemessenen Gebühren“. Er hält beispielsweise 7,49 Euro pro Buchung für unangemessen, wenn ein Unternehmer sehr hohe Umsätze bei nur wenigen buchbaren Belegen erzielt. „Mit der Gebühr kann ich keinen Auftrag bekommen“, sagt Müller von Baczko. Große Teile der Kanzleiarbeit seien schematische Massenarbeit, die man günstiger anbieten müsse. Losgelöst davon seien Beratungsleistungen.
Mit seiner innovativen Webseite hat der Gründer weniger Mandanten etablierter Kanzleien im Blick, als Existenzgründer aus dem technischen Bereich, Berufsanfänger und Leute, die bislang mit eigener Software ihre Steuererklärung gemacht haben. Er kommt der Generation Internet entgegen und bietet ihr etwas: Im Steuer-Wecker kann man sich per Mail oder SMS an wichtige, selbst festgelegte, Termine erinnern lassen. In drei Steuer-Blogs informiert ein Jurist täglich über Neuerungen. Die Inhalte des Newsletters kann sich der Interessent genau nach seinen Interessen aussuchen. „Viele Webseiten von Steuerberater sehen gleich aus. Schema: Das bin ich, das kann ich, das sind meine Mitarbeiter. Dabei denken sie aber nicht an den Mandanten“, kritisiert Müller von Baczko. Er begreift sich als moderner Dienstleister, der auch zuhören kann. Nach drei Monaten erhält jeder Mandant einen Fragebogen zur Zufriedenheit. Die Ergebnisse nutzt die Steuerberaten.de zur Verbesserung ihres Angebots. So bleibt die Webseite lebendig und sieht in wenigen Monaten schon wieder ganz anders aus.Ein
Natürlich kann man seine Steuererklärung mit einem
Programm am Rechner machen, aber was ist wenn Fragen auftauchen und Ihre Zeit kostet das auch. Einfacher ist es mit einem echten Steuerberater. Doch deren Preise sind meist komplett undurchsichtig und für die meisten zu hoch. Dabei regelt eine Gebührenordnung für Steuerberater genau, in welcher Spanne sich der Preis für eine Einkommenssteuererklärung bewegen darf. Doch den genauen Preis erfährt man seinem Steuerberater in der Regel erst, wenn die Arbeit getan ist.
Bei Steuerberaten.de ist das anders. Ein Online-Rechner auf der Webseite der Kölner Kanzlei sagt dem Mandanten schon vorher, wie teuer es wird. Nach Eingabe aller Angaben für eine Einkommensteuererklärung, sieht man auf einem Strahl die Mindest-, Mittel- und Höchstgebühr. Steuerberaten.de liegt in der Regel nur knapp über der Mindestgebühr. Den Preis kann man noch senken, wenn alle Belege gescannt und digital übermittelt werden. Der Kunde erhält einen passwortgeschützten Zugang zu seiner elektronischen Akte. Er kann per Mail, Telefon oder Videotelefonie (via Skype) mit seinem Sachbearbeiter bei Fragen in Kontakt treten. Belege gehen entweder per Post oder gescannt nach Köln. „Uns fehlt nur die Hand zum Schütteln“, bringt es Gründer und Geschäftsführer Ralf Müller von Baczko auf den Punkt.
Natürlich rechnet Steuerberaten.de nach tatsächlich angefallenem Aufwand ab. Wenn der sich deutlich von den Angaben im Erstangebot unterscheidet, steigt auch der Preis. Die Kölner Online-Kanzlei ist so viel günstiger, weil sie die Erfassung der Belegen schematisiert und in großer Masse abarbeitet. Bei einer Einkommensteuererklärung eines Angestellten gibt es nur wenig Gestaltungsspielraum. Alles was sich vereinfacht gesagt nach "Schema-F" abarbeiten lässt, ist bei der Kanzlei günstig. Sobald es um eine individuelle Beratung der Steuerplanung und -gestaltung geht, kostet es mehr.
Natürlich bietet Steuerberaten.de seine Dienstleistung auch Freiberuflern, Selbstständigen und Unternehmen mit Finanz- Lohnbuchhaltung sowie Umsatzsteuererklärung an. Darüber hinaus bietet Steuerberaten.de einige nützliche Dienste auf der Seite an: Im Steuerwecker kann man sich per Mail oder SMS an wichtige, selbst festgelegte, Termine erinnern lassen. In drei Steuer-Blogs informiert ein Jurist täglich über Neuerungen. Die Inhalte des Newsletters kann sich der Nutzer genau nach seinen Interessen aussuchen. „Viele Webseiten von Steuerberater sehen gleich aus. Schema: Das bin ich, das kann ich, das sind meine Mitarbeiter. Dabei denken sie nicht an den Mandanten“, sagt Müller von Baczko. Nach drei Monaten erhält jeder Mandant einen Fragebogen zur Zufriedenheit. Die Ergebnisse nutzt Steuerberaten.de um sein Angebot noch weiter zu verbessern.