Fernbedienungen, Uhren, Wecker, Spielzeug, Digitalkameras - alles braucht Batterien. Wem der ständige Austausch zu teuer wird, sollte zu wiederaufladbaren Akkus greifen. Er schont nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Alle paar Tage streikt die Kamera oder steht die Küchenuhr, weil die Batterie schon wieder leer ist. Günstiger und auf alle Fälle umweltschonender ist der Einsatz von wiederaufladbaren Akkus. Auf der Stromrechnung wird man die Akkuladungen nicht bemerken.
Die
gängigen Ladegeräte fassen vier Mignon-Batterien der Größe AA (auch LR6) oder vier kleine Zellen der Größe AAA (LR03). Sie sind die am häufigsten benötigten Batterien im Haushalt. Beim Kauf der Akkus sollte man auf ihre Leistungsfähigkeit achten. Je höher die Milliamphere-Stunden-Zahl (mAh), desto länger hält der Akku. Gerade Digitalkameras saugen für Display, Datenverarbeitung und das Abspeichern der Bilder auf Speicherkarten viel Kraft. Hier sollten die Akkus mindestens 2.000 mAh haben. Markenakkus lassen sich bis 1.000 Mal wieder aufladen. Und den mühsamen Gang zur Altbatterien-Sammelbox können Sie sich zukünftig auch sparen.
Das Spartier rechnet
Akku vs. Batterie
Varta Longlife (AA), 4er Pack: 2,69; 60 Batterien pro Jahr = 15 x 2,69 Euro = 40,35 Euro
Akkuladegerät mit 4 Akkus = 19,95 Euro
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Ersparnis: 20,40 Euro oder 50 %